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Tuesday, August 25, 2015

Ferienzeit - Lesezeit


Ein grosses Hallo in die Runde!
 
Ich melde mich wieder zurück aus den Ferien. Ich hatte ein paar wunderbare Wochen angefüllt mit dem perfekten Mix aus Sonnenschein, Ruhe und spannenden Erlebnissen.
Ich war das erste Mal in meinem Leben Schnorcheln. Das ist perfekt, um das Hirn auszuschalten und das Hier und Jetzt zu bewundern.
Ich habe gegessen was auf dem Teller oder der Karte war und ansonsten viel entspannt, meditiert oder Spass gehabt.
 
Ich habe natürlich auch ganz viel gelesen. Neben inspirierenden Büchern (die stelle ich euch auch bald vor) habe ich eine tolle Zeitschrift entdeckt:
 
Die Happy Way.
 
Ein toller Mix aus schönen Bildern, tollen Reporten, Inspirationen und ganz vielen Tipps, die jedem der meine Seite liest, weiterhelfen können.
 
Am besten bekommt man die Zeitschrift wahrscheinlich an den grossen Bahnhof-Kiosken. Da stöbere ich sowieso am liebsten. Der Bahnhof selbst hat immer so eine tolle Aufbruchsstimmung und man findet ganz aussergewöhnliche Zeitschriften. Oft bin ich sogar erstaunt, zu welchen Themengebieten Zeitschriften angeboten werden. Neuerdings gibt es auch Zentangle-Zeitschriften. Zu diesem Thema hatte ich hier bereits geschrieben.
 
Also, viel Spass beim Inspirierenlassen und geniesst die Sommertage.
 
Liebe Grüsse,
Carina
 




Tuesday, March 10, 2015

Buchtipp: 5 Dinge, die Sterbende bereuen

 

Ich habe heute mal wieder einen Buchtipp für euch.
 
 
Es ist nicht nur das Thema selbst, das mich an diesem Buch tief berührt hat, sondern auch die autobiografische Geschichte der Autorin. Sie hat selbst mit psychischen Problemen zu kämpfen (sie nennt unter anderem eine Depression), die mir immer wieder Parallelen zu meinem eigenen Leidensweg aufzeigen. Dieses Buch steckt voller interessanter Leitworte und Hilfen für den täglichen Kampf gegen alle Typen von negativen Glaubenssätzen.
Mich hat dieses Buch daher während dem Lesen nicht nur einmal tief berührt und es wird auch nicht das letzte Mal gewesen sein, dass ich das Buch in die Hand genommen habe.
 
Aber ihr wollt sicherlich auch wissen, was denn nun die 5 Dinge sind, die Sterbende am meisten bereuen. Hier kommen sie:

1. Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, mein Leben nach meinen Vorstellungen zu leben, und nicht nach den Vorstellungen der anderen.

2. Ich wünschte, ich hätte nicht so hart gearbeitet.

3. Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, meine Gefühle auszudrücken.

4. Ich wünschte, ich hätte den Kontakt zu meinen Freunden gepflegt.

5. Ich wünschte, ich hätte mir erlaubt, glücklicher zu sein.
 
 
Ich weiss nicht, welchen von diesen Punkten ihr persönlich am meisten bereuen würdet, aber bei mir wäre es definitiv Punkt 3.
 
Ich arbeite eigentlich an allen Punkten, aber Gefühle auszudrücken ist nun wirklich etwas, das mir immernoch schwer fällt. Und zwar aus dem Grund, dass ich eigentlich immer darauf geachtet habe, erst gar keine Gefühle zuzulassen, unter anderem um nicht verletzt zu werden und die Kontrolle zu behalten.
Das heisst als erstes muss man lernen und den Mut haben, Gefühle (positive und negative) zuzulassen und auch im Körper zu erleben. Wie fühlt sich das Gefühl an, wo spüre ich es im Körper? Erlaube ich dem Gefühl überhaupt dazusein?
In diesem Zusammenhang bin ich auf eine Webseite gestossen, die eine Anleitung zu körperbezogener Herzarbeit gibt. Dort wird genau beschrieben, welche Schritte man durchgehen muss, um ein Gefühl wirklich zu spüren, um dann zu schauen, was dieses Gefühl genau von mir braucht (zum Beispiel Anerkennung, Erlaubnis, Verständnis oder einfach nur einen Raum um gefühlt zu werden).
 
Ich bin noch ganz am Anfang, diese Technik auszuprobieren und es ist gar nicht so einfach. Dennoch merke ich, wie wichtig es ist, seine Gefühle zuzulassen und auszudrücken. Denn ich habe in der Vergangenheit immer wieder gemerkt wie stark das „Gefühle runterschlucken“ mit dem Essdruck verbunden ist.
 
Ich werde aber definitiv nicht warten, bis ich alt und krank bin. Genau jetzt ist die beste Zeit für Mut! Also traut euch!
 
Liebe Grüsse,
Carina

Tuesday, January 27, 2015

Die Suche nach dem Selbst


Das Bild kennt ihr schon von hier

Ich wollte euch nur kurz berichten, dass ich durch bin mit dem 8-Wochen-Achtsamkeits-Meditations-Programm und ich bin begeistert. Immer noch. 

Dieses Buch und die beiden CDs mit Meditationsanleitungen haben es geschafft, dass ich stärker in Kontakt kommen kann mit mir selbst und mit dem, was ich eigentlich will. 
Ich habe mir nun ein eigenes halbstündiges Best-of-Meditations- und Yoga-Programm zusammengestellt, das ich gerne weiterhin in meinen Alltag integrieren möchte. Es hilft mir dabei, nach einem langen Tag zu meiner inneren Balance zurückzufinden und gibt mir meine Energie zurück - zack. Immer. Faszinierend. 

Zusätzlich ist mir wirklich aufgefallen, dass ich durch die Achtsamkeitsmeditation immer stärker lerne, mich nicht mit meinen Gedanken und Gefühlen zu identifizieren, sondern diese als eigenständig und nicht unbedingt als mich beherrschend ansehen zu müssen. Das ist eigentlich der beste Effekt, der mir im Alltag bei meinen negativen Glaubenssätzen und ewigen Gedankenkreiseln am besten hilft. 

Also, hiermit spreche ich eine uneingeschränkte Empfehlung für das Buch aus! 

Apropos Empfehlung: Heute morgen habe ich einen wunderbaren Beitrag von Pia von malmini.de über Authentizität gelesen, den ich euch sehr ans Herz legen möchte. 
Mich fasziniert das Thema Minimalismus schon seit längerem. Ich bin Lichtjahre vom minimalistisch leben entfernt, aber das Konzept und die Ansätze leuchten mir ein. Ihr Beitrag, warum es so wichtig ist, authentisch zu sein, passt wunderbar auch für Menschen mit Essproblematiken und geringem Selbstwertgefühl. Auch ihre Tipps, worauf man achten sollte, um seine Authentizität zu steigern, finde ich toll. 

Am Ende ist die Suche nach dem wahren Selbst wohl eine Lebensaufgabe, aber wie heisst es doch so schön: "Der Weg ist das Ziel". 
Und das passt dann wieder zur Achtsamkeit und zum Hier und Jetzt, Schritt für Schritt. Und da schliesst sich der Kreis. 

Liebe Grüsse, 
Carina 

Monday, January 5, 2015

Buchtipp zu Meditation und Achtsamkeit


Ich habe die Ferienzeit dafür genutzt, mich ganz ausführlich mit Achtsamkeitspraktiken zu beschäftigen. Dafür wurde mir ein Buch empfohlen, welches zwar für Menschen mit Depressionen geschrieben wurde, aber tatsächlich auch ohne irgendwelche Probleme auf Esssüchte angewendet werden kann. 
Denn wie bei Depressionen haben Menschen mit Essproblemen auch die Tendenz, immer und überall eher die Hürden und das Negative zu sehen und sich in ewigen Gedankenkreiseln zu verlieren. 

Das Buch Der achtsame Weg durch die Depression zeigt die Hintergründe depressiver und selbstboykottierender Verhaltensweisen auf und gibt eine 8-wöchige Mediationsanleitung auf 2 CDs, wie man seine Gedanken zur Ruhe bringt und sich selbst im Hier und Jetzt verankert. 

Ich mache das Programm nun schon in der vierten Woche und kann jetzt schon sagen, dass ich nach der Meditation voller Energie und positiver Gedanken bin, dass meine Nackenverspannungen ganz verschwunden sind und ich die kleinen Gewahrseinsübungen gut in meinem Alltag anwenden kann. 
Also wenn ich mich mal über etwas ärgere, dann gönne ich mir eine "Atempause", gehe in mich und lasse mich ganz auf meine Gefühle ein, ohne vor ihnen davonzulaufen. Mein Atem gibt mir die nötige Sicherheit dazu. 

Essen ist bei vielen Menschen eben eine Flucht, um die eigenen Gefühle nicht aushalten zu müssen. 

Ich bin wirklich begeistert von diesem Buch. Es ist nicht ganz billig, aber für mich hat es sich bereits gelohnt, einmal mehr mit meinem inneren Selbst und dem, was ich wirklich bin und fühle, in einem geschützten Rahmen in Kontakt zu kommen. 
Ihr glaubt gar nicht, wie viel Energie plötzlich übrig bleibt, wenn man gelernt hat, die überflüssigen und im schlimmsten Fall schädigenden Gedanken durch eine Atemtechnik abzustellen. 

Achtsamkeit ist ja ein klein bisschen zur Modeerscheinung geworden, aber für Menschen, die mit Essdruck zu kämpfen haben, ist es meiner Meinung nach ein wichtiger Schlüssel zu sich selbst und den eigenen Bedürfnissen. 

In diesem Sinne, 
Carpe diem!

Carina 

Monday, November 3, 2014

Buchtipp: Frei von Zuckersucht


Ich hatte ja bereits erwähnt, dass ich neben der Esssucht ja leider auch noch die Zuckersucht am Hals hatte. 
Als ich das erkannt hatte, habe ich natürlich erst mal mit meinem Schicksal gehadert: Wieso das auch noch? Wieso ich überhaupt? 
Ich nehme beide Plagen mittlerweile für mich an, weiß ich doch, dass es Rettungsringe sind, die mir geholfen habe, die schweren Zeiten zu durchstehen und die am Ende ja auch irgendwie eine Hilfe waren für alles, was ich in meinem Leben erreicht habe. 
Aber die Zuckersucht ist trotz allem eben auch eine Plage. Lange habe ich mir das nicht eingestehen wollen. Zucker war für mich ja auch von klein auf eine Belohnung, ein "Sich-etwas-Gutes-tun". Dass mir Zucker eben nicht gutgetan hat, körperlich als auch seelisch, diese Erkenntnis kam relativ spät. 
Für mich ist Zucker aber definitiv ein Teufelszeug. Ich bin nicht hochgradig zuckersüchtig, sodass mir ein Keks zum Kaffee zum Beispiel nicht viel ausmacht. Größere Mengen schmeißen mich allerdings stark aus der Bahn, machen mich müde, klebrig und depressiv, verursachen Herzrasen und Kopfschmerzen. 
Fragt mich nicht, wie ich das so lange verdrängen konnte und mich mit Süßigkeiten vollstopfen konnte. Heute würde ich das rein körperlich gar nicht mehr aushalten. 
Wie auch immer. Es gibt ein ganz tolles Buch, das mir ein wichtiger Wegweiser war (und immer noch ist). 
Ruth Alice Kosnick war selbst betroffen und hat einen wunderbaren Leitfaden geschrieben, der Schritt für Schritt aus der Sucht herausführt. 

Frei von Zuckersucht ist ein 10-Schritte-Programm, welches die gleichen Grundtechniken anwendet, die mir auch bei der Esssucht so gut geholfen haben Diese Techniken sind: therapeutisches Schreiben, Dates mit sich selbst und reflektive Aufgaben, die einen erkennen lassen, wer man ist und was man will. 
Dazu gibt es noch wichtige Hintergrundinformationen und personalisierte Aufgaben. 

Es ist ein tolles Buch, das ich jedem empfehlen kann, der findet, dass er ein unentspanntes Verhältnis zum Zucker hat. 

Viel Spass bei der Lektüre wünscht euch 
Carina 

Friday, October 10, 2014

Buchtipp: Mindfuck



Heute gibt es mal wieder einen Buchtipp von mir. Das Buch Mindfuck von Petra Bock ist wirklich eines dieser Bücher, das man immer wieder zur Hand nimmt, weil einfach so viel Wahres darin steht.
Das Problem ist hier, wie bei allen Ratgebern: man liesst sie, und dann vergisst man nach ein paar Tagen schon wieder die Hälfte und verfällt wieder in alte Gedankenstrukturen. 
Deswegen lasse ich das Buch auch auf meinem Schreibtisch liegen, wo es mich immer wieder daran erinnert, die neuen Denkweisen anzuwenden.
Mindfuck dreht sich um die Herkunft und die Hintergründe der alten Glaubenssätze aus der Vergangenheit, die uns oft zu Marionetten werden lassen und uns im schlimmsten Fall zum Selbstboykott führen. 
Diesen Selbstboykott kennen Esssüchtige sehr gut, und ich habe hier bereits über das Thema geschrieben.
Ein weiteres wichtiges Thema wird im Buch aufgeführt: Es geht um den Weg raus aus der Komfortzone. Es geht darum, Verantwortung für sein Leben zu übernehmen und nicht dem Wetter, Nachbarn, Essen, Eltern etc. die Schuld für sein Handeln zu geben.
Um ehrlich zu sein, dies habe ich sehr, sehr lange so praktiziert. Immer habe ich einen Grund gefunden, warum es mir gerade schlecht geht und warum ich mich jetzt mit Essen trösten muss.
Wenn man aktiv Verantwortung für sich selbst, sein Handeln und seine Entscheidungen übernimmt, dann ist das erstmal nicht einfach, aber es macht auf Dauer frei und vor allem glücklich.
Hierzu zeigt das Buch Mindfuck einige Hintergründe und Lösungsvorschläge auf, die mir wirklich nochmal gezeigt haben, dass ich für mein Leben und mein Glück selbst verantwortlich bin und dass ich bereits jetzt alles habe, um glücklich zu leben.
Ich brauche keine Stimme im Kopf, die mich sabotiert und mich kleinhält. Ich brauche keinen Mindfuck.
Liebe Grüsse,
Carina
P.S. Übrigens, es gibt einen wunderbaren Mindfuck-Coach in Zürich, deren Programm und Blog ich euch gerne ans Herz legen möchte:

Monday, September 8, 2014

Buchtipp: Geneen Roth


Ich hatte ja vor kurzem hier schon mal darüber gesprochen, dass das Essen an sich nicht das Problem bei einer Esssucht ist. Es stecken andere Faktoren dahinter. 
Zu diesem Thema hat die Autorin Geneen Roth einige, meiner Meinung nach sehr empfehlenswerte Bücher geschrieben. 

Sie selbst hat früher unter einer Esssucht gelitten, bis sie erkannt hat, dass es Gefühle wie Liebeshunger, Angst oder Wut sind, die uns in den Teufelskreis von Essen und Diäten zwingen. 
Nach dieser radikalen Erkenntnis hat sie den Kampf und die Kontrolle über den eigenen Körper aufgegeben und hat begonnen, ihrem Körper zu vertrauen und sich selbst zu lieben. 
Ihre Bücher beschreiben, wie das im Einzelnen funktionieren kann und beschreiben auch die Hintergründe, warum wir so ticken wie wir es tun. 

Das Buch "Essen als Ersatz" ist ein zusätzlicher Ratgeber von Geneen Roth, der praktische Tipps und Ansätze aufzeigt, wie man diesen Teufelskreis durchbrechen kann, und ist daher auch sehr zu empfehlen. 



Monday, July 28, 2014

Buchtipp: Die Frau, die im Mondlicht ass

Der Sommer ist bei mir eine Zeit der Leichtigkeit und dementsprechend bin ich in letzter Zeit auf dem Blog ein wenig abgedriftet hin zu sommerlich leichten Rezepten und angenehmen Beschäftigungsarten. Das hat auch alles seine Relevanz, natürlich. Ich habe in den letzten Jahren gelernt, dass man das Leben leicht nehmen muss, dann entfaltet es seine ganze Schönheit und seinen vollen Glanz.
Dennoch möchte ich euch natürlich nicht vergessen lassen, um welches Thema sich dieser Blog eigentlich dreht. Hier geht es um Alltagshilfen bei Esssucht. Hier soll eine positive Denkweise und Entspannungstechniken aufgezeigt werden, die einen lockeren Umgang mit dem eigenen Körper und vor allem Kopf ermöglichen und dadurch zu mehr Selbstbewusstsein und Stärke führen.
Aber es soll auch auf die möglichen Hintergründe von Süchten im Allgemeinen und vor allem Esssüchten eingegangen werden. Und in diesem Zusammenhang möchte ich euch heute ein Buch vorstellen, das mich schon seit längerem begleitet und das ich immer wieder zur Hand nehme, weil ich je nach momentaner Lebenssituation neue Erkenntnisse daraus ziehen kann. Es ist ein Buch, bei dem ich laut gelacht, aber auch hemmungslos geweint habe.
„Die Frau, die im Mondlicht aß. Ess-Störungen überwinden durch die Weisheit uralter Märchen und Mythen“ von der Psychologin Dr. Anita Johnston. Sie beleuchtet in einzelnen Märchenkapiteln bestimmte Themen, die esssüchtige (vor allem) Frauen in der einen oder anderen Ausprägung fast immer betreffen. Es sind Themen zum eigenen Selbstwert und Selbstbild, aber auch Themen im Zusammenhang mit der Familie, dem Körper, der Sexualität und dem Frausein an sich.
Anhand von Märchenausschnitten aus bekannten und auch unbekannten Märchen und Mythen erörtert die Autorin mögliche Lösungsansätze.
Mir gefällt neben den einleuchtend geschriebenen Darstellungen vor allem auch das Konzept, an die einzelnen Themen über eine kleine Geschichte herangeführt zu werden. Die Zusammenhänge bleiben einem dadurch stärker im Gedächtnis und man taucht auch tiefer und emotionaler in die Gedankenwelten ein. Wer hört denn nicht gerne Märchen? Fachbücher zu lesen ist da schon weniger spannend.
Wie gesagt, dieses Buch ist ein wichtiges Stück Lesestoff für mich und ich kann es wirklich jedem empfehlen. Wegen der abgeschlossenen Themenbereiche und der kurzweiligen Märchenkapitel kann man es ja sogar als leichte Sommerlektüre für den Liegestuhl empfehlen.
Aber Achtung: Es könnte schon passieren, dass die aufkommenden Emotionen euch vielleicht vermehrt zum Schwitzen bringen... ;-)
Eine tolle neue Woche wünscht euch
Carina